BuddyBuddy Woodruff 163 LTD 2016

Welle machen für Schutz der Meere!

13.10.2016

BuddyBuddy Freeride ST 36.50''

 

Produktbeschreibung

BuddyBuddy Freeride ST

Die Dresdner Manufaktur offeriert mit diesem Deck eines der lebendigsten Drift-Slide-Freerideboards am Markt.

Das AnchorCoreTechnology-Faserkonzept ermöglicht es BuddyBuddy neue Wege zu gehen.

Ein anatomisch-konkaver Shape entlastet den Fuß und neigt nie zum Übersteuern und die einzigartige Schockdämpfung lässt keinerlei Zweifel am Boardkonzept aufkommen.

Ein 4-facher Fasergurt umgibt den Eschekern und die Stirnseiten sind mit einem pflanzlichen Stoßschutz versehen.

Mit dem CNC- gefräßten Deck und seiner 5 jähriger Garantie, bekommt Ihr für  239,95€ ein einzigartiges Longboard...Handmade in Germany

 

XCEL Pullover Glide Skin Veste 2012

XCEL Pullover Glide Skin Veste 2012... Testbericht von Stefan Rost alias ''Stefge''

Ich erhielt vor ein paar Tagen eine Nachricht vom Brettlladen, dass eine neue Prallweste von Xcel eingetroffen ist und ob ich nicht Lust hätte diese mal zu testen. Da ich von den Xcel Neo’s eh schon ziemlich überzeugt bin, habe ich mich direkt gefreut, endlich auch mal eine Weste von den Jungs aus Hawaii zu bekommen. Also ging es tags darauf in den Laden, um das Ding anzuprobieren. Im trockenen Zustand war sie wie jede Weste die ich kenne, schon recht eng, aber das gibt sich ja meistens mit dem ersten Wasserkontakt. Am Lift angekommen ging es direkt los und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert von dem guten Stück. Die Bewegungsfreiheit durch den Xcel typischen Softneopren ist super und das, trotz der relativ dicken Polsterung. Diese wiederum sind natürlich bei Einschlägen wichtig, denn Sie nehmen die meiste Energie auf und so schmerzen auch härtere Stürze nicht ganz so arg .

Ein weiterer richtig großer Pluspunkt ist der seitliche Reißverschluss. Da man oft nach einem Tag shredden nicht mehr die Power hat, wird einem das Ausziehen durch den Reißverschluss schon sehr erleichtert.

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass Xcel da mal echt eine Hammer Weste auf den Markt gebracht hat. Also wenn ihr auf der Suche nach einem richtig guten Prallschutz fürs Wakeboarden seid, dann schaut Euch diese Weste auf jeden Fall im Shop an.

Fazit: Passform+++Material+++Verarbeitung+++Preis ... alles gut

Never Summer Tyrant DT 2012

 

 

Never Summer Tyrant DT Preis: 169,95€

Dieses Deck wurde komplett neu entworfen. DieTieferlegung( DT) sorgt für ruhiges Fahrverhalten und die neue konkave Form mit dem rauheren Griptape für den nötigen Halt.

Somit steht der Freeridesession und dem direkten Umstieg von Snowboard auf Longboard, nichts mehr im Weg. Im Zusammenspiel der richtigen Achs- und Rollenkombi wird driften und sliden noch einfacher.

Die von uns bevorzugte Sabre Achse lässt mit Ihrer Vielfältikeit den gewünschten Allroundcharakter. Mit einer weichen Bushingabstimmung und einer Reboundrolle kann man durchaus Cruisergene spühren. Mit einer härteren Abstimmung und einer dementsprechenden Rolle mit Driftcharakter, zieht diese Deck unbeirrt seinen Turns und ist geometrisch ein perfektes Slidetrittbrett.

Das Deck ist steifer als bisher gewohnt und Never Summer gibt 3 Jahre Garantie auf Material und Qualität. Mit vertikal verleimten Holzkern und ABS- Stoßschutz wird dieser Freerider in dieser Preislage kaum zu schlagen sein.

 

 

XCEL Infiniti X Zip 2 mm LS Springsuit

Nach nun gut einer halben Saison mal ein kleiner Testbericht zu den Neoprenanzügen meines neuen Sponsors XCEL.

 

Als erstes ein paar Worte zu meinem Sommeranzug, dem Infiniti X-Zip Springsuit. Eigentlich war dieser Anzug für nicht ganz so schöne Sommertage oder sehr windige Tage gedacht, doch wie sich heraus gestellt hat, hält schon dieser nur 2mm starke Anzug super warm und kann definitiv auch getragen werden, wenn andere Leute schon ihren 3mm Longjohn auspacken. Durch die kurzen Beine ist außerdem ein Maximum an Bewegungsfreiheit gegeben.

 

Nun aber zum Sahnestück der XCEL Kollektion. Der Infiniti DRYLOCK 4/3 ist mit Abstand der wohl beste Neoprenanzug, den ich je tragen durfte. Trotz der Dicke, gibt es so gut wie keine Einschränkung in der Bewegungsfreiheit. Dank der eingearbeiteten Bambusfasern und der Luftkammern in Brust- und Rückenbereich wird es selbst bei Wind und kaltem Wasser nicht kalt. Ein weiteres Plus ist der DRYLOCK Zip. Dies ist ein Reisverschlusssystem, welches auf der Brust sitzt und somit verhindert, das Wasser ins innere des Anzugs gelangt. Somit passiert es nicht selten, dass man nach einer Wakeskatesession aus dem Anzug steigt und er innen so gut wie trocken ist. Beim Aussteigen erweist sich das Verschlusssystem jedoch auch als die einzige kleine Schwäche. Nach einer langen Session ist es am Anfang etwas schwierig, aus dem Anzug aus zu steigen, da der Brustreisverschluss nicht viel Platz bietet, um seine Schultern durchzubekommen. Nach ein paar Mal an- und ausziehen, hat man dafür dann aber auch seine Technik entwickelt.

 

Zu beiden Anzügen bleibt noch zu sagen, dass die Verarbeitung unglaublich gut ist. Alle Nähte sind verklebt, auf Blindstich vernäht und von innen mit einem Neoprenstreifen überklebt. Also absolut dicht. Das Neopren selber ist extrem flexibel und mit einem möglichst geringen Erdölanteil. Somit sind die XCEL.Anzüge nicht nur technologisch sondern auch ökologisch das Maß aller Dinge.

Abschließend kann ich Jedem der Wassersport treiben will die Anzüge von XCEL nur empfehlen

 

 

BRETTLLADEN-Teamrider

 

Stefge

NEVER SUMMER HERITAGE UND HERITAGE X



NEVER SUMMER HERITAGE/ HERITAGE X

 

TYPE: Big Mountain- Freestyle

HERITAGE

Wie das Raptor und das Proto, gehört auch das Heritage zur Carbonium Serie und ist mit einem NS SuperLight Holzkern und großflächiger Carbonium Laminate Technology (CTS) ausgestattet. Leicht und kraftvoll zugleich, besitzt das Heritage extrem viel Pop. Denn egal ob Park, Piste oder Backcountry, der Berg ist ein großer Funpark!

Es überzeugt einerseits durch schienenartiges Kantenfahrverhalten, dreht man es über Rockersektion, reicht andererseits fast schon die reine Kopfbewegung.

Die Carboniumserie ist leichter und noch etwas harmonischer, wenn man überhaupt noch Steigerungen sprechen kann.

 

HERITAGE X

Eine breite Version vom Original

NEVER SUMMER "Summit-R" 172 - Rocker & Camber Technology

Dieses Brett ist sicherlich die momentane Perfektion in der Zeitreise der Freeride- Brettbaukunst.

Angefangen bei einem Burton Cruzer 165 cm von 1988, über ein Nitro Supernaturals 178 cm bis hin zu einem Pogo Shaman 200 cm, haben bis heute, auch inclusive des V-Rocker Shapes Never Summers Summit, alle nur ein Ziel... Surfgenuss mit wenig Kraft und viel Flow im Powder.

Der tapered Shape mit einem 3 cm schmalerem Heck sorgt für traumhafte Laufeigenschaften. In Verbindung mit der weichen Biegelinie, war das Summit schon immer eines der wendigsten Bretter überhaupt, aber durch den V- Rocker dreht es nun wirklich wie ein Surfboard. Du brauchst sehr wenig Kraft zum Steuern und konzentriest Dich wirklich nur auf deine Linie, während die Nose eigentlich nie absinkt.

Wo das Brett nun die Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten herhohlt, bleibt wohl das Geheimnis von Never Summer selbst. Ich vermute das die 2 Camberpositionen unter den Bindungen dafür verantwortlich sind.

Das letzte ungerockerte Summit 172 hatte ich im usbekischem Powder gefahren, damals war ich nicht davon zu überzeugen, dass ich es mal über die Pisteneigenschaften teste.

Denn es hatte einen sehr guten und weichen Freeridecharakter und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es den Pistenansprüchen damit gerecht wird. Das war wohl ein Fehler, denn als ich das neue gerockerte Summit diese Saison über die Piste fuhr, traute ich meinem Instinkt für die Kante nicht... sie stand wie die Axt am Eis... unglaublich... ich trieb es über das Heck

die Piste hinunter und es war eine Freude mit welche Agilität ich alter Sack noch ein bisschen Schnee verpressen kann, dank des Materials versteht sich...

Diese Saison hat uns mit allen Tests aufgezeigt, das an der Rocker-Camber Technologie wohl kein Weg mehr vorbei führt.

Alles geht leichter, einfacher und du fährst kreativer. Du stürzt weniger beim tricksen und entwickelst Dich wesentlich schneller weiter.

Ich finde den Weg sensationell gut... denn der Spass kommt über die Kontrolle, mit sich ständig steigerndem Fahrkönnen.

Nichts in den letzten Jahren hat dem Sport so viel geholfen, wie diese Technik... man muss schon fast sagen: besser gehts momentan wohl nicht.

Ich hatte das Glück, das Brett mit der neue Burton C60 zu fahren - Sie ist besser als die letzten Modelle der Vorjahre, da Sie weicher abgestimmt ist und die Geometrie des Hibacks verändert wurde.

Es war ein perfektes Setup zum Freeriden...ich lass mich hinreißen...eine echte Sahneschnitte...wow

Mike

YES "Typo" 149 - CamRocker

Der Cam-Rocker von Yes ist ein super Werkzeug um den Berg spielend zu shredden.

Mit 149cm ist das Brettl der Inbegriff für Drehfreudigkeit und progressives Fahren. Trotz meiner Körpergröße von 178 und einem Körpergewicht um die 60kg fährt sich das Rocker absolut clean. Des Weiteren steh ich mit der Bindung jeweils im letzten Loch, quasi mit dem breitesten Stance.

Im Inrun von Parkkickern läuft das Board absolut ruhig. Ebenso stabil verhält es sich während dem Spin vom Kicker weg. Und bei der Landung fasst es sofort wieder Halt und der Trick lässt sich sauber rausfahren. Durch die Kürze des Brettls bekommt man während der Flugphase Nose oder Tail sehr leicht zu greifen. Dadurch kann man sich mehr auf die Rotation und die Landung konzentrieren. Railtechnisch (Rails, Boxen und Röhren) verhält es sich ebenso genial und sauber.

Durch die Kürze von 149 entsteht eine hervorragende Drehfreudigkeit. Switch angefahrene Rails lassen sich super per switch 90°, 180° oder 270° auf Rails drehen. Aber den entscheidenden Unterschied bei dem Rocker merkt man bei Nose- bzw. Tailpressvarianten. Durch die Aufbiegung im Brett gehen vor allem Nosepress- Geschichten deutlich einfacher als bei normalen Camber-Brettern. Ebenso auf normalen Pisten oder Ziehwegen ist ein Nosepress oder Tailpress jederzeit drin und sieht sehr stylisch aus.

Des Weiteren versucht das Yes- Brett auf Ziehwegen nicht ständig eine vorgefahrene Spur zu finden, sondern läuft beim Plan fahren einfach gerade aus, sodass man nicht ständig damit beschäftigt ist gegenzusteuern um mögliche Verkannter abzuwenden. Mit dem Yes-Rocker kann man bequem beim Ziehweg fahren die Zeitung auspacken oder man zieht per Nosepress am nächsten Alpinisten vorbei.

Switch fährt sich das Yes ebenso ruhig.

Auch zum Carven eignet es sich hervorragend. Durch die Rocker-Aufbiegung steht es schon ganz anders zum Hang und dies ermöglicht es, einen normalen Racecarver zum Staunen zu bringen. Wobei sich darüber streiten lässt, inwieweit man sich mit Racecarvern messen muss. Auf jedenfall müssen meine Füße nicht hintereinander auf einem Board und in Hardboots stehen, um auf einem Snowboard zu carven. Nehmt euch einfach ein Yes Board daher. Festzuhalten bleibt, dass auf geeigneter Piste durchaus ein kompletter Radius zu fahren geht. Ebenso ist ein plötzlicher und schneller Kantenwechsel bei mehr Geschwindigkeit kein Problem

Auf steileren Pisten, wo die Geschwindigkeiten höher werden, kommt das 149 Brettl auch an seine Grenzen und beginnt zu flattern, sodass man die Zeitung doch wieder wegpacken und sich auf die Piste konzentrieren sollte. Aber bei 149er Brett, schwarze Pisten Schuss zu fahren und das Brett einfach mal gehen lassen, da darf es auch flattern.

Zum Jibben auf Pisten, an Pistenrändern oder sonstiges ist es wieder ein Vergnügen. Durch die Rockerline des Brettls bekommt man genügend Pop für Ollies um über alles drüber-, drauf- oder hochzuspringen. Zusätzlich summiert sich die Drehfreudigkeit durch die Kürze dazu und man zerlegt progressiv und kontrolliert alles was jibbbar aussieht.

Die Rockerline bekommt man vor allem auch im Tiefschnee zu spüren. Wir reden hier ab 40cm leichtem, frisch gefallenem Neuschnee und von einem Backcountry mit leichtem und steilerem Gefälle. Durch die Kürze von 149cm habe ich mich eher mit niedrigen Erwartungen ins Backcountry begeben und das Brett auch bei solchen Verhältnissen getestet. Mit einem erstaunlichen Fazit.

Statt einzusinken wie ein schwerer Stein im Wasser, hat das Brett tatsächlich einen beachtlichen Auftrieb. Dies liegt ebenfalls am Shape und an der Rockergrundform. Es ist nicht zu kurz für Powruns. Es fährt sich fast wie eine Powmaschnine. Auch hier wieder findet sich die Drehfreudigkeit wieder.

Geeignet um bei schneller Fahrt bei steileren Gefälle zu switchen. Sprich switch Nosepress mit anschließenden 180° out um in normale Fahrtrichtung zurückzugelangen gehen richtig fein. Ebenso sind Sprays oder Sprünge über Wechten eine Augenweide.

Falls es dann doch mal zum Slam kommt, ist man auch im Vorteil - weil man nur 149cm wieder ausgraben muss.

Fazit: Dieses Board ist der absolute Wahnsinn. Es ist ein absoluter Allrounder und noch vielmehr. Es verzeiht kleinere Fehler, arbeitet mit dir und folgt dir sofort. Ein genialer Shape, ein enorm wichtiger Camber in der Mitte, der für enorme Stabilität beim fahren sorgt und die Kürze des Brettls machen es für mich zum perfekten Snowboard. Außerdem ist die Grafik zeitlose und langlebig.

Yes hat hier einfach ein saugeiles Brett gebaut, dass dir alles bietet und dir keine Grenzen setzt.

Je progressiver du es fährst, desto mehr gibt es dir zurück.

Dieses Snowboard muss man einfach mal gefahren haben. Es überzeugt dich von ganz allein, wenn du ihm die Möglichkeit dazu gibt.

Im diesem Sinne: "Yes you can!"

Benny

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