BuddyBuddy Woodruff 163 LTD 2016

Welle machen für Schutz der Meere!

13.10.2016

13.10.2016 - Welle machen für Schutz der Meere!

Welle machen für Schutz der Meere!

MEERE WIRKSAM SCHÜTZEN!

Die Meere sind unentbehrlich im Kampf gegen den Klimawandel. Doch sie sind aus dem Gleichgewicht geraten. Überfischung, Versauerung, Müllstrudel unter der Wasseroberfläche – das sind nur einige Folgen des weltweiten Überkonsums.

Nicht einmal zwei Prozent der Weltmeere sind vor menschlichem Eingriff geschützt; die deutsche See ist keine Ausnahme: Fischerei, Sand- und Kiesabbau oder gar Öl- und Gasförderung in Naturschutzgebieten? Alles möglich. Ganz zu schweigen von der Plastikflut, die durch diese Schutzgebiete strömt.

Jeder kann zum Meeresschutz beitragen – machen auch Sie mit, und schließen Sie sich uns an! Wir informieren Sie über aktuelle Mitmachaktionen für den Meeresschutz.

Alle reden über Meeresschutz. Europa will, dass die Ozeane bis zum Jahr 2020 in gutem Zustand sind. Die G7-Staaten haben erst in diesem Jahr unter deutscher Federführung einen Plan gegen Müll im Meer vorgelegt. Deutschland hat fast die Hälfte seiner Nord- und Ostsee als Schutzgebiete ausgewiesen. Doch alles nur auf dem Papier: Die Pläne sind bisher reine Versprechen.

Quelle und Bild:  www.greenpeace.de/meeresschutz

https://youtu.be/Y9nO76qhQXk

27.05.2016 - Raubbau für Palmenöl

Raubbau für Palmenöl
Von Natur aus entfachen sich in den Regenwäldern Indonesiens keine Waldbrände. Dennoch wurde das Inselreich im Herbst vergangenen Jahres von verheerenden Feuern geplagt. Der Grund: die Gier nach Palmöl. Millionen Hektar Land verbrannten, Unmengen klimaschädliches CO2 entwichen in die Atmosphäre. Der giftige Rauch nahm Menschen und Tieren die Luft zum Atmen. Diese Feuer waren keine natürliche Katastrophe. Über mehrere Jahrzehnte hinweg hat die Plantagenindustrie riesige Waldflächen gerodet und Moore trockengelegt, um Palmöl- und Zellstoffplantagen anzulegen. Genau diese Zerstörung hat die Bedingungen für die Waldbrände erst geschaffen. Im vergangenen Jahr sagten über 250.000 Menschen dem indonesischen Präsidenten: "Stoppen Sie die Zerstörung der Wälder und Moore durch die Papier- und Palmölfirmen." Und es hat funktioniert – der Präsident schuf schnell ambitionierte Pläne, um die indonesischen Moore zu schützen. Doch das allein reicht nicht aus. Firmen wie PepsiCo, Colgate-Palmolive und Johnson & Johnson reden gerne laut und breit über ihre „Null-Entwaldungs“-Verpflichtungen. Aber trotz aller Pläne und Versprechen schreitet die Waldzerstörung in Indonesien ungebremst voran. Versprechen funktionieren nicht, wenn sie nicht im Wald und bei den Menschen ankommen. Taten für wahre Veränderung Die Firmen und ihre Zulieferer müssen ambitionierte Pläne und echte Taten liefern, damit Wälder und Moore gerettet werden. Sie müssen für wahre Veränderung sorgen, um die Wälder zu schützen und weitere Feuer zu verhindern. Quelle: Greenpeace Deutschland

20.05.2015 - Kanuten demonstrieren gegen Ölbohrung in der Arktis

Kanuten demonstrieren gegen Ölbohrung in der Arktis

Shell will in diesem Sommer vor der Küste Alaskas nach Öl suchen. Die US-Regierung hat die Genehmigungen für Ölbohrungen in der Tschuktschensee erteilt.

Es ist noch nicht zu spät: Wir fordern US-Präsident Obama auf, die Entscheidung rückgängig zu machen und Shell zu stoppen. Mit seinem Veto gegen die Keystone XL-Pipeline hat er bereits deutlich gemacht, dass er auch wegen seiner Verdienste für den Umweltschutz in Erinnerung bleiben will.

Fordere Präsident Obama jetzt auf, die arktischen Gewässer vor Alaska zur No-Go-Area für die

Ölindustrie zu erklären!

Weltweit wächst die Ablehnung gegen Ölbohrungen in der Arktis. Immer mehr Ölkonzerne legen ihre Pläne für Arktis-Ölbohrungen auf Eis. Obwohl Wissenschaftler vor den katastrophalen Folgen warnen, die ein Ölunfall in der Arktis hätte, hält Shell dennoch an seinen Plänen fest.

Für den Fall, dass Ölkonzerne vor der Küste Alaskas nach Öl bohren dürfen, liegt die Wahrscheinlichkeit für einen größeren Unfall bei 75 Prozent. Öl, das in der Arktis ausläuft, kann nur schwer geborgen werden. Der Lebensraum von Eisbären, Walen und vielen anderen Tieren würde über Jahre und Jahrzehnte hinaus verseucht werden.

In den USA haben sich bereits eine halbe Million Menschen mit einer Beschwerde an die zuständige staatliche Behörde gewendet. Fordere Obama jetzt zum Handeln auf, bevor es zu spät ist!

07.09.2013 - Eine Million Dollar Strafe für Shell !

Eine Million Dollar Strafe für Shell !

 

Eine Million Dollar Strafe für Shell

US-amerikanische Umweltbehörde verdonnert Shell wegen Verstoß gegen Luftreinhaltegesetz bei Ölbohrungen in Alaska

Am 5. September hat die US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) eine Strafe in Höhe von über einer Million US-Dollar gegen Shell verhängt. Der Grund: Shell hat bei Ölbohrungen in der Tschuktschen- und Beaufortsee in Alaska gegen ein Luftreinhaltegesetz verstoßen.

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Shells Bohrschiff Noble Discoverer in Alaska.

Das Bohrschiff "Noble Discoverer" und die Bohrplattform "Kulluk" haben während ihres zweimonatigen Einsatzes im Sommer 2012 gegen Emissionsgrenzen verstoßen. Die US-Behörde hat sie dabei mehrfach erwischt.

Shell hat der Strafe zugestimmt. Nun wird der Konzern 710.000 US-Dollar für die Verstöße der "Noble Discoverer" und 390.000 US-Dollar für die der "Kulluk" bezahlen.

"Dass Shell gegen Emissionsgrenzen verstoßen hat, ist die Spitze des Eisbergs in Alaska. Shell ist nicht in der Lage, in der Arktis nach Öl zu bohren. Das zeigt sich nicht nur an der aktuellen Strafe sondern auch an weiteren schweren Unfällen: "Kulluk" und "Noble Dicoverer" strandeten bei typischen arktischen Stürmen, ein Notfallgerät für einen Ölunfall wurde bei einem Testlauf zerstört und erwies sich als unbrauchbar", so Jörg Feddern, Ölexperte bei Greenpeace.

Die EPA hat Shell die Erlaubnis für Ölbohrungen im betreffenden Schelfgebiet vor der Küste Alaskas Anfang 2012 erteilt. Die Genehmigung legte Emissionsobergrenzen fest, Anforderungen für eine Kontrolle der Emissionen, ein Monitoring, Aufbewahrung der Aufzeichnungen und eine Meldepflicht auf den Bohrschiffen und für die Begleitschiffe, wie Eisbrecher, Ölbekämpfungs- und Versorgungsschiffe.

Im Januar 2013 stellte die Umweltbehörde Verletzungen nach dem Luftreinhaltegesetz bei Shells "Noble Discoverer" und bei der "Kulluk" fest. Aufgrund weiterer Pannen kündigte Shell im Frühjahr 2013 an, in den betreffenden Regionen vor der Küste Alaskas nicht zu bohren.

(Autor: Jörg Feddern)

Unterschreiben auch Sie die Online-Petition zum Schutz der Arktis!

13.11.2012 - Chemie für jedes Wetter

Chemie für jedes Wetter

 

Outdoor-Marken werben für ihre Produkte mit Bildern von unberührter Natur. Doch von der Chemie in wetterfesten Textilien bleibt die Natur nicht unbelastet. In einem neuen Test weist Greenpeace umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in Outdoor-Kleidungnach.

Vom arktischen Polarkreis bis in die Tiefsee, vom menschlichen Blut bis in die Muttermilch finden sich Spuren von perfluorierten und polyfluorierten Chemikalien (PFC). Seit über 50 Jahren werden PFC künstlich hergestellt und breiten sich weltweit über die Luft und Gewässerkreisläufe aus. Eine Emissionsquelle ist Outdoor-Kleidung, die mit wasser- und schmutzabweisenden PFC ausgerüstet wird. PFC wie die Perfluoroktansäure (PFOA) reichern sich in der Umwelt, in der Nahrung und im Trinkwasser an und wirken sich so auch auf die menschliche Gesundheit aus. PFOA können krebserregend und reproduktionstoxisch wirken. 

Insgesamt 14 Kleidungsstücke für Damen und Kinder der führenden Outdoor-Marken hat Greenpeace auf PFC und weitere Schadstoffe testen lassen. In allen untersuchten Markenprodukten wurden PFC in Beschichtungen und/oder Membranen (zum Beispiel Gore-Tex®) gefunden. Besorgniserregend sind auch die Test-Ergebnisse der hormonell wirksamen Weichmacher (Phthalate) und der Nonylphenolethoxylate (NPE). "Die Outdoor-Branche muss entgiften und gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen", sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von Greenpeace. Mit der internationalen Kampagne Detox fordert Greenpeace Textilhersteller auf, für eine bessere Umweltbilanz ihrer Produkte zu sorgen.

Deutschland ist mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro der größte europäische Markt für Outdoor-Produkte. Die Branche wirbt mit Bildern von waghalsigen Kletterern und Tiefschneefahrern - obwohl die meisten Kunden keine Ausnahmeathleten sind, sondern Großstädter, die bei einer Radtour oder Herbstwanderung warm und trocken bleiben wollen. Auch Kinder tragen bei Regen und Matsch auf dem Spielplatz oft Jacken und Hosen, die für eine Polar-Expedition geeignet wären.

"Mit viel Chemie ausgerüstete Outdoor-Jacken sind inzwischen Alltagskleidung", sagt Huxdorff. "Verbraucher sollten prüfen, ob sie eine Regenjacke für den Gipfelsturm oder einen Spaziergang benötigen. Einige Hersteller bieten bereits fluorfreie Alternativen an."

Zu den wetterfesten Alternativen zählen Textilien mit Membranen aus Polyester (zum Beispiel Sympatex®) und Polyurethan. Auch diese Kleidung ist winddicht, atmungsaktiv und hält einem Wolkenbruch stand.

Schaut Euch die Jacken von PYUA oder Bleed bei uns im Shop an, Sie arbeiten mit europäischen Sympatexprodukten. Zusätzlich sind auch Ihre Baumwollprodukte pestizidfrei...der Footprint deckt tatsächlich die Kompetenz und den realen Preis einens Produktes auf.

 

18.04.2012 - TENCEL...Naturfunktion

TENCEL...Naturfunktion

TENCEL...von Bleed Organic Clothing

Tencel wird mittels eines Lösungsverfahren aus Eukalyptus gewonnen und ab Frühling in den ersten bleed-Teilen erhältlich sein.

 

Diese Faser passt hervorragend in unser Sortiment, um die Kombination aus Streetwear und funktioneller Leistungsfähigkeit für sportliche Aktivitäten zu gewährleisten.

Unsere Tencel-Shirts kommen deshalb mit Street-Designs, wirken allerdings wie leistungsfähige Polyester-Shirts, wie aus dem Sportbereich bekannt.

Tencel überzeugt durch seine atmungsaktive, wasserdampfdurchlässige Struktur, um den Körper stets trocken zu halten.

Zudem ist die Faser im Vergleich mit Baumwolle wesentlich leichter auf der Haut. Die Tencel-Faser wird von Lenzing in Österreich mithilfe eines chemischen Lösungsverfahrens aus der Eukalyptuspflanze herausgelöst.

Trotz dem chemischen Einsatz profitiert die Umwelt allerdings von dem immens eingesparten Wasserbedarf, der bei Baumwolle um ein Vielfaches höher ausfällt. Außerdem wird Dank eines geschlossenen Kreislaufsystems die Chemie nicht an die Natur weitergeleitet, sondern kann nach langer Nutzdauer in speziellen biologischen Kläranlagen abgebaut werden.

05.03.2012 - GOTS... Global Organic Textile Standards

GOTS...  Global Organic Textile Standards

Qualitätszeichen: Global Organic Textile Standard (GOTS)

Hohe Anforderungen setzt der Global Organic Textile Standard (GOTS). Er entspricht dem Label IVN zertifiziert NATURTEXTIL". GOTS wurde vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) [Deutschland] zusammen mit der Soil Association (SA) [England], der Organic Trade Association (OTA) [USA] und der Japan Organic Cotton Association (JOCA) [Japan] entwickelt.

Es gibt zwei Varianten ("Label-grades") des GOTS:

* Label grade 1: "organic" (bio) oder "organic - in conversion" (in Umstellung auf bio)

≥ 95%zertifizierte Fasern aus Bio-Anbau bzw. Anbau in Umstellung auf Bio-Anbau; ≤ 5% Fasern aus konventionellem Anbau oder synthetische Fasern.

* Label grade 2: "made with X% organic" (aus X% bio) or "made with X% organic in conversion" (aus X% in Umstellung auf bio)

≥ 70% zertifizierte Fasern aus Bio-Anbau bzw. Anbau in Umstellung auf Bio-Anbau; ≤ 30% Fasern aus konventionellem Anbau oder synthetische Fasern; allerdings höchstens 10% synthetische Fasern (Ausnahmen: bei Socken, leggings und "Sportswear" darf ein Anteil von bis zu 25% synthetischen Fasern erreicht werden)

 

15.08.2011 - REVOLUTION IM KLEIDERSCHRANK

REVOLUTION IM KLEIDERSCHRANK

"Detox - Entgiftet unsere Wasser!" - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.

Die Revolution im Kleiderschrank fängt bei jedem selbst an.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter - zu jeder Jahreszeit findet sich die passende Kleidung im Schrank. Und davon reichlich: Durchschnittlich kauft jeder Mensch im Jahr rund 28 Kilogramm Kleidung. Tendenz steigend.

Damit dieser Kleiderkonsum neben dem Kontostand nicht auch noch die Natur nachhaltig negativ beeinflusst, gibt es einige Tipps, die man sich beim Klamottenkauf zu Herzen nehmen sollte. Und schon kann die Revolution im Kleiderschrank beginnen.

So müssen es ja nicht immer neue Kleidungsstücke sein, die unseren Schrank füllen. Oft finden sich beispielsweise in Secondhand-Läden noch schönere Schätze als im Einkaufscenter um die Ecke. Wenn man beim Shoppen dann noch darauf achtet, dass nur Marken im Einkaufskorb landen, die umweltfreundlich produziert wurden, beispielsweise aus recycelten Materialien, war das der erste richtige Schritt in Richtung "grüner Kleiderschrank".

Sind die Traumkleidungsstücke gefunden, sollte immer ein Blick auf die Qualität der Produkte geworfen werfen. Wie gut ist die Sohle verarbeitet? Ist der Reißverschluss qualitativ hochwertig? Es wäre schlimm, wenn man relativ neue Kleidung gleich wieder in den Müll werfen muss - sowohl für den Geldbeutel als auch für die Natur. Und geht trotz hoher Qualität doch mal etwas kaputt, dann sollte man immer versuchen, es selbst zu reparieren. Die Nähmaschine kann also wieder ausgepackt werden!

Tipp: Natürlicher "Used Look"

Genauso ist es sinnvoll und wichtig, Fairtrade-Kleidung zu kaufen. Neben Fairtrade-Kaffee, -Tee oder -Schokolade, ist diese immer mehr im Kommen. Ökologisch, nachhaltig und garantiert in guter Qualität ist Fairtrade-Kleidung ein Muss in einem "grünen Kleiderschrank". Hinterfragen sollte man hingegen immer Kleidung mit dem sogenannten "Used Look". Giftige Chemikalien werden oftmals auf die Wäsche gesprüht, um diesen Effekt zu erhalten. Giftige Chemikalien, die dann auch in den asiatischen Flüssen landen. Der Hersteller kann Auskunft darüber geben, welche Chemikalien verwendet werden. Oder noch besser: Im Secondhand-Shop Kleidung mit natürlichem Used Look kaufen!

Ist die Kleidung daheim angekommen, ist es genauso wichtig, auch weiterhin umweltfreundlich damit umzugehen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Waschen: 30 Grad reichen normalerweise aus. Genauso sollte darauf geachtet werden, dass die Waschmaschine gut befüllt ist und nicht "sinnlos" läuft.

Kleidung, die beispielsweise nach der Revolution nicht mehr in den Kleiderschrank passt, sollte natürlich nicht weggeschmissen werden. Verschenken oder Secondhand-Shops sind hier die Alternativen. Manche Firmen nehmen auch alte und getragene Kleidungsstücke zurück - einfach mal bei dem Hersteller nachfragen!

Die Revolution im Kleiderschrank ist jetzt fast abgeschlossen. Um der Natur auch nachhaltig zu helfen, sollten alle an einem Strang ziehen. Alle Hersteller sind dazu angehalten, umweltfreundlich und chemiefrei ihre Kleidung herzustellen. Am besten, man recherchiert dazu und schreibt gegebenenfalls die Hersteller an.

Die Revolution im Kleiderschrank ist vollbracht. Und auch wenn der Frühling vorbei ist und der Frühjahrsputz bereits geschafft ist, lohnt es sich, auf diese Kriterien hin mal in den Kleiderschrank zu schauen. Für sauberes Wasser, saubere Mode und eine saubere Welt.

 

30.03.2011 - XCEL PRODUKTION

XCEL PRODUKTION

  For over 28 years, Xcel has been dedicated to maximizing your time in the water and under the sun.

Yet exposure to the sun’s ultraviolet (UV) radiation can lead to skin cancer, one of today’s most common – and easily preventable – cancers.

XcelPreventing skin cancer through sun protection is important at any age and is especially effective when started early. Knowing this, Xcel designs our Youth, Men’s, and Women’s UV Performance Gear for maximum sun protection and long-lasting performance.

And to further our commitment to preventing skin cancer, we’ve partnered with the University of Hawaii Cancer Center (UHCC), a National Cancer Institute (NCI) -designated research institution sharing our goals of protection and prevention.

A portion of proceeds from every UV Performance Gear purchase in the U.S. benefits the Xcel Skin Cancer Prevention Fund, supporting skin cancer youth education programs, awareness, and research.

To date, Xcel has raised over $30,000 to benefit the Fund.

The UHCC (formerly the Cancer Research Center of Hawaii, CRCH) is affiliated with the University of Hawaii at Manoa. Its mission is to reduce the burden of cancer through science, and to ensure a healthier future for the people of Hawaii.

SUSTAINABILITY

Xcel constantly strives to minimize our impact on the environment, from greener product features to cleaner operational decisions. Our initiatives include earth-friendlier fabrics and wetsuit materials; manufacturing processes; and choosing solar power at our Haleiwa, Hawaii headquarters.

We developed ThermoBamboo to deliver both performance and environmental benefits. This neoprene lining, found in most of our Surf and Dive wetsuits, is made of a blend of bamboo-charcoal infused fibers, and recycled fibers.

Bamboo is air dried and incinerated in a vacuum furnace, resulting in a charcoal with excellent heat-retention properties that is then spun into fibrous threads.

Those bamboo charcoal fibers are then combined with recycled fibers made from broken-down plastics, saving materials that would otherwise end up in landfills. The resulting ThermoBamboo lining has excellent heat retention, helping improve wetsuit warmth and resulting in a more environmentally friendly product decision.

Preferring to use naturally-occurring materials wherever feasible, we choose limestone, as opposed to an oil-based product, as the base component for all our neoprenes and glues.

We source the limestone base component from a manufacturer that uses hydroelectricity to power the limestone conversion process – a much cleaner energy source than oil-based processes. And to go one step further, waste heat generated by limestone conversion is further repurposed to power local aqua farming. Using limestone allows for a cleaner manufacturing process and a greener final product.

SOLAR-POWERED HEADQUARTERS

Xcel’s Haleiwa, Hawaii building includes our brand headquarters, a retail storefront, and manufacturing facility. We’ve chosen clean, renewable energy to power our operations, with a 34-kilowatt photovoltaic (PV, or solar) system estimated to offset more than 885 tons of carbon dioxide emissions over its lifetime.

www.xcelwetsuites.com

 

30.12.2010 - WINTERSPORT AM ÖKO-PRANGER

WINTERSPORT AM ÖKO-PRANGER

Über den üppigen Neuschnee vor Weihnachten freute man sich auch in Garmisch-Partenkirchen. Die Marktgemeinde, im Februar 2011 auch Austragungsort der Ski-WM, ist bei Skitouristen ein besonders beliebtes Ziel für die Feiertage. Für die örtliche Schneemeisterei hat die Saison allerdings schon vor Monaten begonnen: Kühlleitungen mussten gewartet, Wasser aus dem Loisachtal gepumpt, Schneekanonen und Pistenraupen präpariert werden. Allein die Kosten für das Wasser, das für die künstliche Beschneiung der rund 120 Hektar Pistenfläche rund um Garmisch verbraucht wurde, belaufen sich auf über eine Million Euro. Der Aufwand ist enorm, denn für den Skibetrieb ist es Voraussetzung, dass die Kunstschneedecke liegt, bevor der erste richtige Schnee fällt und die Touristen kommen. "Wennst Weihnachten verlierst, kannst zusperren", sagte Pistenmeister Mike Bräu jüngst in der Süddeutschen Zeitung. Mehr

 

Quelle: www.sportschau.de

26.12.2010 - BLUESIGN

BLUESIGN

Erklärtes Ziel des unabhängigen bluesign®-Standards ist es, sowohl der gesamten Textilherstellungskette, den Rohstoff- und Komponentenlieferanten, welche u. a. Garne, Farbstoffe und Hilfsmittel produzieren, den Textilherstellern, den Retailern und Marken als auch dem Verbraucher ein zuverlässiges und proaktives Instrument an die Hand zu geben.

Herstellungsprozesse, die auf maximale Ressourcenproduktivität unter den Gesichtspunkten Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit ausgerichtet sind, stellen eine Versicherung für Hersteller und Retailer dar, den heutigen Qualitätskriterien bestmöglich gerecht zu werden und geltende Regelungen und Grenzwerte einzuhalten.

Die grundlegende Idee war dabei von Anfang an, das Problem an der Wurzel anzupacken und durch ein intelligentes Input Stream Management die Verarbeitung von Substanzen mit einem Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt von vorneherein auszuschliessen. Es wurde ein unabhängiger Standard geschaffen, der auf die gesamte Produktionskette anwendbar ist und Sicherheit auf allen Stufen bietet, vom Rohmaterial bis hin zum Fertigprodukt, von Rohstoff- und Komponentenlieferanten bis zum Endkonsumenten. Das bedeutet massgeblicher ökonomischer Erfolg für Industrie und Handel und gleichzeitig maximaler Verbraucher- und Umweltschutz. Der bluesign®-Standard ebnet den Weg in eine erfolgreiche und gesunde textile Zukunft. Weltweit.

 

Quelle: www.bluesign.com

26.12.2010 - FSC - VERWENDUNG EINHEIMISCHER HÖLZER

FSC - VERWENDUNG EINHEIMISCHER HÖLZER

Die Gewinner des ISPO Eco Responsibility Award 2010

Nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften ist auch in der Sportartikelbranche ein wichtiges Thema. Bei der Verleihung des zweiten ispo Eco Responsibility Award standen daher nicht nur die ökologischen Aspekte der Produkte im Fokus der Jury, sondern auch das nachhaltige Gesamtkonzept der Hersteller. Die Bewertung der Nachhaltigkeit erfolgt an Hand der ESPA Schlüsselkriterien, die von der TU München in Zusammenarbeit mit international anerkannten Fachleuten erstellt wurden und folgende Bereiche umfasst: Logistik, Herstellung, Verträglichkeit, Nutzung, Unternehmenskultur und CSR.

Der „Amaruq eco“ ist ein serienreifer Konzept-Ski nach dem „Wood-Only“ Prinzip und überzeugt durch einen hohen Recycling-Anteil. Der neue Tourenski von Völkl wird nahezu komplett aus FSC zertifiziertem Holz aus heimischen Wäldern produziert. Technisches Highlight ist der komplette Verzicht auf eine übliche Glasfaser-Begurtung. Diese wurde zu 100% durch eine spezielle Anordnung verschiedener Furnierlagen aus Holz ersetzt – und das ohne die Funktionalität oder Fahrperformance des Ski zu beeinträchtigen. Die Lauffläche des „Amaruq eco“ ist zu 100% aus ehemaligen Belagresten gefertigt, so genanntes Regranulat, für die Kanten wird ein Stahl mit einem Recyclinganteil von 60% verwendet. Einzigartig bei der Herstellung des AMARUQ eco ist die Verklebung der Komponenten: Statt mit herkömmlichem Epoxid erfolgt sie mittels BIO-Harz, das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Aber nicht nur bei dem Ski, sondern auch bei der Verpackung achtet Völkl auf den Umwelt-Aspekt: Der AMARUQ eco wird in einer eigenen Tasche aus abbaubarer Naturfaser ausgeliefert. Jedes Modell des aufwändig gefertigten Ski trägt als Gütezeichen „Made in Germany“ eine Plakette mit geprägter Seriennummer. Der Ski ist für anspruchsvolle Tourengeher mit hohem Umweltbewusstsein konzipiert und ist seinen Maßen nach zwischen Freeride- und Alpinski anzusiedeln.

Jurybegründung: Völkl beweist mit dem Tourenski Amaruq Eco, dass sich Nachhaltigkeit und technische Leadership nicht ausschließen. Die Produktion im Werk in Straubing erfüllt sowohl von technischer Seite als auch unter ökologischen Gesichtspunkten höchste Ansprüche, aber auch Logistik, Materialauswahl, Energieversorgung sowie die gesamte Unternehmenskultur haben Vorbildcharakter bei der Herstellung von Sportgeräten.

 

Quelle: www.völkl.de

25.12.2010 - ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK

ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK

Stelle das beste Produkt her, belaste die Umwelt dabei so wenig wie möglich und inspiriere andere, diesem Beispiel zu folgen und Lösungen zur aktuellen Umweltkrise zu finden.

The Footprint Chronicles

40 INCH 686 ABEC 11 AIRHOLE AMPLID ANON ARBOR ASHBURY ASK BEAR BIC BLEED BLOOD ORANGE BOLZEN BUDDYBUDDY BUREO BURTON CALIBER CARVER CULT ELIXIR ENTITY ETNIES EVOC FCS FIREBALL FLUX FLYING WHEELS GLOBE GULLWING GUNMETAL HAWGS HIPPYTREE HOLESOM HURLEY JESSUP JONES KING KONG LADEN LADERA LOADED LONG ISLAND LUSH MADRID NEVER SUMMER ORTOVOX PARIS POW PYUA QUINBOARDS RAD RANDAL RAYNE RIPTIDE ROME SABRE SECTOR 9 SEISMIC SEX WAX SHOE GOO SLIPSTREAM SURF LOGIC SYS GRIP TRIPLE EIGHT TUNNEL VENOM VOLCOM XCEL YES
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