Never Summer Tyrant DT

Brettlladen Longboard- Decks 2012

28.04.2012

TENCEL...Naturfunktion

18.04.2012

18.04.2012 - TENCEL...Naturfunktion

TENCEL...Naturfunktion

TENCEL...von Bleed Organic Clothing

Tencel wird mittels eines Lösungsverfahren aus Eukalyptus gewonnen und ab Frühling in den ersten bleed-Teilen erhältlich sein.

 

Diese Faser passt hervorragend in unser Sortiment, um die Kombination aus Streetwear und funktioneller Leistungsfähigkeit für sportliche Aktivitäten zu gewährleisten.

Unsere Tencel-Shirts kommen deshalb mit Street-Designs, wirken allerdings wie leistungsfähige Polyester-Shirts, wie aus dem Sportbereich bekannt.

Tencel überzeugt durch seine atmungsaktive, wasserdampfdurchlässige Struktur, um den Körper stets trocken zu halten.

Zudem ist die Faser im Vergleich mit Baumwolle wesentlich leichter auf der Haut. Die Tencel-Faser wird von Lenzing in Österreich mithilfe eines chemischen Lösungsverfahrens aus der Eukalyptuspflanze herausgelöst.

Trotz dem chemischen Einsatz profitiert die Umwelt allerdings von dem immens eingesparten Wasserbedarf, der bei Baumwolle um ein Vielfaches höher ausfällt. Außerdem wird Dank eines geschlossenen Kreislaufsystems die Chemie nicht an die Natur weitergeleitet, sondern kann nach langer Nutzdauer in speziellen biologischen Kläranlagen abgebaut werden.

05.03.2012 - GOTS... Global Organic Textile Standards

GOTS...
Global Organic Textile Standards

Qualitätszeichen: Global Organic Textile Standard (GOTS)

Hohe Anforderungen setzt der Global Organic Textile Standard (GOTS). Er entspricht dem Label IVN zertifiziert NATURTEXTIL". GOTS wurde vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) [Deutschland] zusammen mit der Soil Association (SA) [England], der Organic Trade Association (OTA) [USA] und der Japan Organic Cotton Association (JOCA) [Japan] entwickelt.

Es gibt zwei Varianten ("Label-grades") des GOTS:

* Label grade 1: "organic" (bio) oder "organic - in conversion" (in Umstellung auf bio)

≥ 95%zertifizierte Fasern aus Bio-Anbau bzw. Anbau in Umstellung auf Bio-Anbau; ≤ 5% Fasern aus konventionellem Anbau oder synthetische Fasern.

* Label grade 2: "made with X% organic" (aus X% bio) or "made with X% organic in conversion" (aus X% in Umstellung auf bio)

≥ 70% zertifizierte Fasern aus Bio-Anbau bzw. Anbau in Umstellung auf Bio-Anbau; ≤ 30% Fasern aus konventionellem Anbau oder synthetische Fasern; allerdings höchstens 10% synthetische Fasern (Ausnahmen: bei Socken, leggings und "Sportswear" darf ein Anteil von bis zu 25% synthetischen Fasern erreicht werden)

 

15.08.2011 - REVOLUTION IM KLEIDERSCHRANK

REVOLUTION IM KLEIDERSCHRANK

"Detox - Entgiftet unsere Wasser!" - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.

Die Revolution im Kleiderschrank fängt bei jedem selbst an.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter - zu jeder Jahreszeit findet sich die passende Kleidung im Schrank. Und davon reichlich: Durchschnittlich kauft jeder Mensch im Jahr rund 28 Kilogramm Kleidung. Tendenz steigend.

Damit dieser Kleiderkonsum neben dem Kontostand nicht auch noch die Natur nachhaltig negativ beeinflusst, gibt es einige Tipps, die man sich beim Klamottenkauf zu Herzen nehmen sollte. Und schon kann die Revolution im Kleiderschrank beginnen.

So müssen es ja nicht immer neue Kleidungsstücke sein, die unseren Schrank füllen. Oft finden sich beispielsweise in Secondhand-Läden noch schönere Schätze als im Einkaufscenter um die Ecke. Wenn man beim Shoppen dann noch darauf achtet, dass nur Marken im Einkaufskorb landen, die umweltfreundlich produziert wurden, beispielsweise aus recycelten Materialien, war das der erste richtige Schritt in Richtung "grüner Kleiderschrank".

Sind die Traumkleidungsstücke gefunden, sollte immer ein Blick auf die Qualität der Produkte geworfen werfen. Wie gut ist die Sohle verarbeitet? Ist der Reißverschluss qualitativ hochwertig? Es wäre schlimm, wenn man relativ neue Kleidung gleich wieder in den Müll werfen muss - sowohl für den Geldbeutel als auch für die Natur. Und geht trotz hoher Qualität doch mal etwas kaputt, dann sollte man immer versuchen, es selbst zu reparieren. Die Nähmaschine kann also wieder ausgepackt werden!

Tipp: Natürlicher "Used Look"

Genauso ist es sinnvoll und wichtig, Fairtrade-Kleidung zu kaufen. Neben Fairtrade-Kaffee, -Tee oder -Schokolade, ist diese immer mehr im Kommen. Ökologisch, nachhaltig und garantiert in guter Qualität ist Fairtrade-Kleidung ein Muss in einem "grünen Kleiderschrank". Hinterfragen sollte man hingegen immer Kleidung mit dem sogenannten "Used Look". Giftige Chemikalien werden oftmals auf die Wäsche gesprüht, um diesen Effekt zu erhalten. Giftige Chemikalien, die dann auch in den asiatischen Flüssen landen. Der Hersteller kann Auskunft darüber geben, welche Chemikalien verwendet werden. Oder noch besser: Im Secondhand-Shop Kleidung mit natürlichem Used Look kaufen!

Ist die Kleidung daheim angekommen, ist es genauso wichtig, auch weiterhin umweltfreundlich damit umzugehen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Waschen: 30 Grad reichen normalerweise aus. Genauso sollte darauf geachtet werden, dass die Waschmaschine gut befüllt ist und nicht "sinnlos" läuft.

Kleidung, die beispielsweise nach der Revolution nicht mehr in den Kleiderschrank passt, sollte natürlich nicht weggeschmissen werden. Verschenken oder Secondhand-Shops sind hier die Alternativen. Manche Firmen nehmen auch alte und getragene Kleidungsstücke zurück - einfach mal bei dem Hersteller nachfragen!

Die Revolution im Kleiderschrank ist jetzt fast abgeschlossen. Um der Natur auch nachhaltig zu helfen, sollten alle an einem Strang ziehen. Alle Hersteller sind dazu angehalten, umweltfreundlich und chemiefrei ihre Kleidung herzustellen. Am besten, man recherchiert dazu und schreibt gegebenenfalls die Hersteller an.

Die Revolution im Kleiderschrank ist vollbracht. Und auch wenn der Frühling vorbei ist und der Frühjahrsputz bereits geschafft ist, lohnt es sich, auf diese Kriterien hin mal in den Kleiderschrank zu schauen. Für sauberes Wasser, saubere Mode und eine saubere Welt.

 

30.03.2011 - XCEL PRODUKTION

XCEL PRODUKTION

  For over 28 years, Xcel has been dedicated to maximizing your time in the water and under the sun.

Yet exposure to the sun’s ultraviolet (UV) radiation can lead to skin cancer, one of today’s most common – and easily preventable – cancers.

XcelPreventing skin cancer through sun protection is important at any age and is especially effective when started early. Knowing this, Xcel designs our Youth, Men’s, and Women’s UV Performance Gear for maximum sun protection and long-lasting performance.

And to further our commitment to preventing skin cancer, we’ve partnered with the University of Hawaii Cancer Center (UHCC), a National Cancer Institute (NCI) -designated research institution sharing our goals of protection and prevention.

A portion of proceeds from every UV Performance Gear purchase in the U.S. benefits the Xcel Skin Cancer Prevention Fund, supporting skin cancer youth education programs, awareness, and research.

To date, Xcel has raised over $30,000 to benefit the Fund.

The UHCC (formerly the Cancer Research Center of Hawaii, CRCH) is affiliated with the University of Hawaii at Manoa. Its mission is to reduce the burden of cancer through science, and to ensure a healthier future for the people of Hawaii.

SUSTAINABILITY

Xcel constantly strives to minimize our impact on the environment, from greener product features to cleaner operational decisions. Our initiatives include earth-friendlier fabrics and wetsuit materials; manufacturing processes; and choosing solar power at our Haleiwa, Hawaii headquarters.

We developed ThermoBamboo to deliver both performance and environmental benefits. This neoprene lining, found in most of our Surf and Dive wetsuits, is made of a blend of bamboo-charcoal infused fibers, and recycled fibers.

Bamboo is air dried and incinerated in a vacuum furnace, resulting in a charcoal with excellent heat-retention properties that is then spun into fibrous threads.

Those bamboo charcoal fibers are then combined with recycled fibers made from broken-down plastics, saving materials that would otherwise end up in landfills. The resulting ThermoBamboo lining has excellent heat retention, helping improve wetsuit warmth and resulting in a more environmentally friendly product decision.

Preferring to use naturally-occurring materials wherever feasible, we choose limestone, as opposed to an oil-based product, as the base component for all our neoprenes and glues.

We source the limestone base component from a manufacturer that uses hydroelectricity to power the limestone conversion process – a much cleaner energy source than oil-based processes. And to go one step further, waste heat generated by limestone conversion is further repurposed to power local aqua farming. Using limestone allows for a cleaner manufacturing process and a greener final product.

SOLAR-POWERED HEADQUARTERS

Xcel’s Haleiwa, Hawaii building includes our brand headquarters, a retail storefront, and manufacturing facility. We’ve chosen clean, renewable energy to power our operations, with a 34-kilowatt photovoltaic (PV, or solar) system estimated to offset more than 885 tons of carbon dioxide emissions over its lifetime.

www.xcelwetsuites.com

 

30.12.2010 - WINTERSPORT AM ÖKO-PRANGER

WINTERSPORT AM ÖKO-PRANGER

Über den üppigen Neuschnee vor Weihnachten freute man sich auch in Garmisch-Partenkirchen. Die Marktgemeinde, im Februar 2011 auch Austragungsort der Ski-WM, ist bei Skitouristen ein besonders beliebtes Ziel für die Feiertage. Für die örtliche Schneemeisterei hat die Saison allerdings schon vor Monaten begonnen: Kühlleitungen mussten gewartet, Wasser aus dem Loisachtal gepumpt, Schneekanonen und Pistenraupen präpariert werden. Allein die Kosten für das Wasser, das für die künstliche Beschneiung der rund 120 Hektar Pistenfläche rund um Garmisch verbraucht wurde, belaufen sich auf über eine Million Euro. Der Aufwand ist enorm, denn für den Skibetrieb ist es Voraussetzung, dass die Kunstschneedecke liegt, bevor der erste richtige Schnee fällt und die Touristen kommen. "Wennst Weihnachten verlierst, kannst zusperren", sagte Pistenmeister Mike Bräu jüngst in der Süddeutschen Zeitung. Mehr

 

Quelle: www.sportschau.de

26.12.2010 - BLUESIGN

BLUESIGN

Erklärtes Ziel des unabhängigen bluesign®-Standards ist es, sowohl der gesamten Textilherstellungskette, den Rohstoff- und Komponentenlieferanten, welche u. a. Garne, Farbstoffe und Hilfsmittel produzieren, den Textilherstellern, den Retailern und Marken als auch dem Verbraucher ein zuverlässiges und proaktives Instrument an die Hand zu geben.

Herstellungsprozesse, die auf maximale Ressourcenproduktivität unter den Gesichtspunkten Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit ausgerichtet sind, stellen eine Versicherung für Hersteller und Retailer dar, den heutigen Qualitätskriterien bestmöglich gerecht zu werden und geltende Regelungen und Grenzwerte einzuhalten.

Die grundlegende Idee war dabei von Anfang an, das Problem an der Wurzel anzupacken und durch ein intelligentes Input Stream Management die Verarbeitung von Substanzen mit einem Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt von vorneherein auszuschliessen. Es wurde ein unabhängiger Standard geschaffen, der auf die gesamte Produktionskette anwendbar ist und Sicherheit auf allen Stufen bietet, vom Rohmaterial bis hin zum Fertigprodukt, von Rohstoff- und Komponentenlieferanten bis zum Endkonsumenten. Das bedeutet massgeblicher ökonomischer Erfolg für Industrie und Handel und gleichzeitig maximaler Verbraucher- und Umweltschutz. Der bluesign®-Standard ebnet den Weg in eine erfolgreiche und gesunde textile Zukunft. Weltweit.

 

Quelle: www.bluesign.com

26.12.2010 - FSC - VERWENDUNG EINHEIMISCHER HÖLZER

FSC - VERWENDUNG EINHEIMISCHER HÖLZER

Die Gewinner des ISPO Eco Responsibility Award 2010

Nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften ist auch in der Sportartikelbranche ein wichtiges Thema. Bei der Verleihung des zweiten ispo Eco Responsibility Award standen daher nicht nur die ökologischen Aspekte der Produkte im Fokus der Jury, sondern auch das nachhaltige Gesamtkonzept der Hersteller. Die Bewertung der Nachhaltigkeit erfolgt an Hand der ESPA Schlüsselkriterien, die von der TU München in Zusammenarbeit mit international anerkannten Fachleuten erstellt wurden und folgende Bereiche umfasst: Logistik, Herstellung, Verträglichkeit, Nutzung, Unternehmenskultur und CSR.

Der „Amaruq eco“ ist ein serienreifer Konzept-Ski nach dem „Wood-Only“ Prinzip und überzeugt durch einen hohen Recycling-Anteil. Der neue Tourenski von Völkl wird nahezu komplett aus FSC zertifiziertem Holz aus heimischen Wäldern produziert. Technisches Highlight ist der komplette Verzicht auf eine übliche Glasfaser-Begurtung. Diese wurde zu 100% durch eine spezielle Anordnung verschiedener Furnierlagen aus Holz ersetzt – und das ohne die Funktionalität oder Fahrperformance des Ski zu beeinträchtigen. Die Lauffläche des „Amaruq eco“ ist zu 100% aus ehemaligen Belagresten gefertigt, so genanntes Regranulat, für die Kanten wird ein Stahl mit einem Recyclinganteil von 60% verwendet. Einzigartig bei der Herstellung des AMARUQ eco ist die Verklebung der Komponenten: Statt mit herkömmlichem Epoxid erfolgt sie mittels BIO-Harz, das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Aber nicht nur bei dem Ski, sondern auch bei der Verpackung achtet Völkl auf den Umwelt-Aspekt: Der AMARUQ eco wird in einer eigenen Tasche aus abbaubarer Naturfaser ausgeliefert. Jedes Modell des aufwändig gefertigten Ski trägt als Gütezeichen „Made in Germany“ eine Plakette mit geprägter Seriennummer. Der Ski ist für anspruchsvolle Tourengeher mit hohem Umweltbewusstsein konzipiert und ist seinen Maßen nach zwischen Freeride- und Alpinski anzusiedeln.

Jurybegründung: Völkl beweist mit dem Tourenski Amaruq Eco, dass sich Nachhaltigkeit und technische Leadership nicht ausschließen. Die Produktion im Werk in Straubing erfüllt sowohl von technischer Seite als auch unter ökologischen Gesichtspunkten höchste Ansprüche, aber auch Logistik, Materialauswahl, Energieversorgung sowie die gesamte Unternehmenskultur haben Vorbildcharakter bei der Herstellung von Sportgeräten.

 

Quelle: www.völkl.de

25.12.2010 - ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK

ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK

Stelle das beste Produkt her, belaste die Umwelt dabei so wenig wie möglich und inspiriere andere, diesem Beispiel zu folgen und Lösungen zur aktuellen Umweltkrise zu finden.

The Footprint Chronicles

ABEC 11 AIRBLASTER ANALOG ANON ASHBURY ASK BERN BIC BLEED BURTON CADILLAC CALIBER CAPITA COBIAN CRAFT CULT DINOSAURS WILL DIE DRAKE ERGO FCS FLYPAPER FORUM FOURSQUARE GLOBE GNARLY GRAVIS GULLWING GUNMETAL HEAD HIMAYA HOLEY HURLEY JONES KARI TRAA LEKI LIQUID FORCE LOADED LUSH MADRID MOMENT NERSH NEVER SUMMER NIDECKER NITRO NOMIS NUGGET OAKLEY OBSCURA ORANGATANG ORTOVOX OXBOW PARIS PATAGONIA PETER GRIMM POGO POW POWERSLIDE PROLIMIT RAIDEN RANDAL RED SABRE SCOTT SECTOR 9 SEX WAX SLINGSHOT SMITH SPECIAL BLEND STÖCKLI TWOTHIRDS USD VENOM VIKING XCEL YES
facebook
myspace